Über uns


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Jahre 1990 beschlossen einige Künstlerinnen und Künstler aus dem Münsterland, u. a. Walter Köller, Michael Becker und Heidi Baum, gemeinsam für die Kunst aktiv zu werden. Sie wollten neben den Organisationen und Vereinen, die bereits rund um die Kunst entstanden waren, etwas Neues schaffen.

 

Also gründeten sie kurzerhand eine freie Künstlergruppe und gaben sich den Namen „Westfälische Künstlergruppe K i m“.

 

Der Begriff „Westfälisch“ machte deutlich, dass die Mitglieder hier in Westfalen lebten, sich hier getroffen hatten. Doch von Anfang an gehörten nicht nur „Westfalen“ dazu sondern auch Kunstschaffende vom Niederrhein, aus den Niederlanden, aus Polen und Ungarn. Sie alle kannten sich und hatten schon früher gemeinsam ausgestellt.

 

Bewusst trafen sich in dieser Gruppe Künstler aus den verschiedensten Kunstsparten, um Vielfalt und Offenheit zu ermöglichen und eine allzu eingeengte Sicht von vornherein zu vermeiden.
So sind bis heute neben den klassischen Gebieten der Malerei und Bildhauerei auch Objektkunst, Glaskunst, Druckgrafik, Fotografie, Keramik, Literatur und Musik vertreten.
Gewollt wurde auch die Zahl der Mitglieder relativ niedrig gehalten (nicht mehr als 20), um Unschärfe und Oberflächlichkeit zu vermeiden und um eine intensive Zusammenarbeit und einen fruchtbaren Austausch von Ideen zu gewährleisten.
Gegenwärtig besteht die Künstlergruppe K i m aus 17 aktiven Künstlerinnen und Künstlern.

Ihr Vorsitzender war seit der Gründung im Jahr 1990 der Metallbildner und Maler Walter Köller – bis auf eine aus gesundheitlichen Gründen notwendig gewordene Unterbrechung in den Jahren 1999 und 2002. Während dieser Zeit übernahm der Maler Michael Becker den Vorsitz, ab September 2005 Marianne Bellenhaus, ab November 2013 teilten sich den Vorsitz Reinhard Tempelmann und Heinz Welter.
Am 11. Februar 2016 wurde Reinhard T
empelmann als alleiniger Vorsitzender gewählt, da Heinz Welter die Gruppe verlassen hat. Die Stellvertretung besteht nun aus einer Doppelspitze: Yune Irmgard Teroerde und Daniel Dinsing.